Link: Ausführung eines javascriptes zum Drucken der Webseite

Das Archiv - Teil 3
( 21.01.2005 - 11.06.2005)...

(Zum Hauptmenü)

 Die Berichte 

Offene e-Mail des Ehrenpräsidenten der DFA an den Präsidenten der SCBO zum Thema QRG40 als Datenfunkkanal.

Aktuelle CB-Funk-Amtsblattverfügung in HTML-Version abrufbar.

DFA-Webseiten erfüllen die Anforderungen nach "BITV Priorität I - WAI Stufe AA"

DAKfCBNF ist kein Monopolverband

Neue CB-Vorschriften in Kraft getreten - SSB auf 40 Kanälen freigegeben

"Mobilfunk und Gesundheit" - Neue Studie aus Jülich

HIB meldet Pläne zur Besteuerung von Vereinsbeiträgen

Kommentierung zur aktuellen CB-Funkpolitischen Lage

Heike Hess und Henning Gajek stellen ihre Ämter, aufgrund DAKfCBNF-interner Intrigen, zur Verfügung

Heinz Scheibenbogen verstorben

Maulkorb - oder nicht!?

Deutschlandweite CB Funk Staffel „Der CB Funk lebt“

PRESSEMITTEILUNG ZUR BERICHTERSTATTUNG IM FM-FUNKMAGAZIN
ÜBER DIE DFA-FRÜHJAHRSTAGUNG 2005 IN SCHWELM

Superantennen: Die Technik

AKCB-Thüringen tritt aus dem DAKfCBNF aus

 


(Zu den aktuellen News)

Rechtlicher Hinweis:
Diese Webseite enthält Verweise (Links) auf andere Webseiten. Wenn Sie einen dieser Links benutzen, könnten Sie den Internetauftritt der "Deutschen Funk-Allianz (DFA) e.V" verlassen. Der Inhalt dieser Seiten obliegt nicht unserer Verantwortung.



11.06.2005: Offene e-Mail des Ehrenpräsidenten der DFA an den Präsidenten der SCBO zum Thema QRG40 als Datenfunkkanal.

Luxemburg/ Kassel (HaWe/Ho) *

Heute mittag erreichte die Pressestelle der DFA e.V. eine e-Mail des DFA-Ehrenpräsidenten, welche wir hiermit, mit Genehmigung des Ehrenpräsidenten der DFA e.V., der Öffentlichkeit bekannt geben:

Werter Herr Schuler!

Unter Bezugnahme und Berücksichtigung der augenblicklich stattfindenden Diskussion um die rechtswirksame Nutzung von Kanal 40 als "Datenfunkkanal" erlaube ich mir, Sie diesbezüglich mit dieser eMail anzuschreiben.

Wie aus verschiedentlichen Medien in Erfahrung gebracht werden musste, hatten Sie sich in Ihrer Eigenschaft als "Präsident der SCBO" an den ins amtierende Amt berufenen Vorsitzenden des DAKfCBNF gewandt, um sich über die Regelungsinhalte in Deutschland zu beschweren.

Da Ihre bundesdeutschen CB-Interessen jedoch durch Ihre Amtstätigkeit als Vorstandsmitglied in der AFD e.V. gewahrt sein sollen, frage ich an, welche Maßnahmen seitens der AFD ergriffen wurden, um diesem Regelungsunsinn Einhalt zu gebieten.

Desweiteren bitte ich zu prüfen, ob der DAKfCBNF aufgrund dessen, dass jene Organisation von der namentlichen Benennung in der betreffenden Rechtsvorschrift (obwohl im Entwurf noch vorhanden gewesen ist) entfernt wurde, der richtige Ansprechpartner für Sie noch sein kann. Natürlich können Sie sich Ihre Gesprächspartner frei aussuchen, doch erstrebenswert dürfte auch - gerade für Sie als Präsident der SCBO - sein, dass Sie im Bestreben nach Kooperation den Gesprächspartner wählen, welcher sich als kompetent hierfür auszeichnet. Dies wäre zunächst einmal für Sie der Vorsitzende der AFD, welcher Sie als Vorstandsmitglied verpflichtend angehören.

Heinz Schmitz müsste Ihnen - gerade in Ihrer dortigen Vereinseigenschaft - Rechenschaft abgeben.

Es fragt sich zudem, wie es möglich sein kann, dass Ihnen als Vorstandsmitglied der AFD beabsichtigte Regelungen für Deutschland entgehen konnten, weshalb Sie sich - nach Einführung des Regelungswerkes - in der schweizerischen Eigenschaft wegen eines "unfreundlichen Aktes" beim "temporären" Vorsitzenden des DAKfCBNF beschweren.

Aufgrund dessen, dass Sie amtsbezogen für die von der (deutschen) RegTP - für Deutschland - in Kraft gesetzten Regelung mit verantwortlich sind, gibt es keinen Anhalt für eine berechtigte Beschwerde, ungeachtet dessen, dass Sie sich für das Anbringen Ihrer Beschwerde die falsche Person ausgesucht haben dürften.

Was Sie durch Ihre Maßnahme in Verbindung mit Ihrer nicht nachvollziehbaren Ämterhäufung letztendlich angerichtet haben, steht ausserhalb jeglicher Notwendigkeit.

Ich fordere Sie daher auf, entweder Ihr Amt als Vorstandsmitglied der AFD oder Ihr Amt als Präsident der schweizerischen SCBO aufzugeben!

Wie Sie selbst vermerken konnten, widersprechen sich beide Tätigkeitsmerkmale so stark, dass Differenzen nicht ausbleiben.

Mit dem Ausdruck werter Grüsse
Burkhard P. Heid
(Ehrenpräsident der DFA e.V.)

Veröffentlichung frei, Beleg erbeten!


05.06.2005: Aktuelle CB-Funk-Amtsblattverfügung in HTML-Version abrufbar.

Bonn/ Kassel (HaWe/Ho) *

Auf ihrer Webunterseite http://www.deutsche-funk-allianz.de/Recht/vfg37_9_2005.html bietet die "Deutsche Funk-Allianz (DFA) e.V.", ab sofort, den Internetusern die Möglichkeit die Amtsblatt-Verfügung Nr. 37 (RegTP-Amtsblatt 9/ 2005) auch ohne PDF-Reader nachzulesen.
Erreichbar ist der Amtsblatttext auch über die DFA-Startseite.

Veröffentlichung frei, Beleg erbeten!


05.06.2005: DFA-Webseiten erfüllen die Anforderungen nach "BITV Priorität I - WAI Stufe AA"

Bonn/ Kassel (HaWe/Ho) *

Nach einiger HTML-Programmierarbeit konnte bereits gestern in Richtung DFA-Vorstand vermeldet werden, daß die Webseiten der DFA den Konformitätsansprüchen der Priorität I nach der "Barrierefreien Informationstechnologie-Verordnung BITV" entsprechen.
Waren bislang die DFA-Webseiten "nur" Text-Browser gerecht programmiert, entsprechen sie ab sofort der BITV Priorität I bzw. der WAI (Web Content Accessibility Guidelines - WCAG) Stufe AA.

Mittels des "Accessibility-Prompt"-Prüfprogrammes der Universität Toronto ist nun sichergestellt, daß die DFA-Webseiten fast allen Menschen mit Behinderungen zugänglich sind. Äußerliches Kennzeichen dieser Zugänglichkeit ist das "A-Prompt - AA"-Symbol am Fuss jeder DFA-Webseite.

Veröffentlichung frei, Beleg erbeten!


29.05.2005: DAKfCBNF ist kein Monopolverband

Bonn/ Kassel (HaWe/Ho) *

Wer aufmerksam das neue Amtsblatt Nr. 9/2005 (die neue Allgemeingenehmigung für den CB-Funk) gelesen hat, dem wird aufgefallen sein das dort nunmehr kein Verband als Ansprechpartner für CB-Funker genannt wird.

Erst am 7.5.05 veröffentlichte der ehemalige Pressesprecher des DAKfCBNF, Henning Gajek, einen Kommentar indem er schrieb:
"[...] Wenn man Franz Ahne genau zuhört, ist der DAKfCBNF ein "Monopolverein", der eine quasi halbstaatliche Funktion innehat [...]"
(s. http://www.foren.net/funk/forum.php3?action=3&sess=429888d89dba7050528&B=62157&FF=62156&FL=1&ID=15&LOG=1&ULOG= ).

Bereits mehrfach hat die "Deutsche Funk-Allianz (DFA) e.V." gegenüber der Regulierungsbehörde (RegTP) beweiskräftig argumentiert, daß der Konkurrenzverband DAKfCBNF nicht alleiniges Recht hat, die Belange der CB-Funker bzw. des CB-Funks bei Behörden und Politik zu vertreten.

So hat die DFA auch im März dieses Jahres in einem Schreiben an die RegTP argumentiert:

"[...]
Im Hinblick auf die uns zugetragenen Informationen, sind nunmehr Bestrebungen seitens des Ehrenvorsitzenden des DAKfCBNF e.V. im Gange, dass durch dessen Einflussnahme bei den Sachbearbeitern der RegTP (Mainz) die DFA e.V. unbeteiligt gelassen werden solle.
[...]
Im Übrigen wird verbindlich erklärt, dass der DAKfCBNF e.V. keinerlei Befugnis besitzt, für die DFA e.V. oder deren Mitglieder Vertretungsrechte wahrzunehmen. Dies insbesondere unter der Primisse nicht, dass – wie schon erwähnt – die DFA e.V. in der besagten Liste des Bundestagspräsidenten eingetragen und überdies durch eine Mitgliedschaft in der ECBF (Europäischen CB-Funk-Förderation) indirekt in der ETSI vertreten ist. 
[...]
Keinesfalls kann und darf es aus Gründen des Gleichheitsgrundsatzes mehr vorkommen, dass in einer Amtsblatt-Veröffentlichung der DAKfCBNF e.V. alleinig namentlich erwähnt wird.
Auch die bisherige Praxis, bei welcher der DAKfCBNF e.V. bevorzugt als angeblicher Verhandlungspartner seitens der CB-Anwender behandelt wird, kann aufgrund der veränderten Verbandsstrukturen in Deutschland nicht weiter folgenlos beibehalten werden. Der Unterzeichner bittet ausdrücklich, dem hier vorgetragenen Wunsch zu entsprechen. 
[...]"

Die Regulierungsbehörde antwortete, mit Datum vom 29.04.05, hierauf wie folgt:

"[...]
Gerade im CB-Funk (Citizen-Band/ Jedermannfunk) ist aus Sicht der RegTP prinzipiell jeder Nutzer gleichberechtigt und könnte sich mit Fragen oder Anregungen an die Regulierungsbehörde wenden. Gleichwohl wird begrüßt, wenn sich weniger einzelne Funker mit ggf. isolierten Vorstellungen an die RegTP wenden sondern Verbände wie die Deutsche Funk-Allianz
[...]"

Somit ist eindeutig und wiederholt von der Regulierungsbehörde erklärt, daß auch die "Deutsche Funk-Allianz (DFA) e.V" gleichberechtigt gehört wird.

Einen CB-Funk-Monopolverband gibt es nicht (mehr).

Veröffentlichung frei, Beleg erbeten!


22.05.2005: Neue CB-Vorschriften in Kraft getreten - SSB auf 40 Kanälen freigegeben

Bonn/ Mainz/ Kassel (HaWe/Ho) *

Wie die DFA e.V. bereits am 19.05. in der Mailingliste an unsere Mitglieder bekannt gab, ist, durch die neue Allgemeingenehmigung für den CB-Funk (Amtsblatt-Verfügung 37 - RegTP-Amtsbl. 9/2005) eine der wichtigsten Forderungen der DFA in Erfüllung gegangen.

Seit dem 17.05.2004 sind die neuen Vorschriften in Kraft gesetzt.

* AM und SSB ist, neben FM, nun auf den Kanälen 1 - 40 (26,965 MHz bis 27,405 MHz) erlaubt.
* AM darf mit 1 Watt Strahlungsleistung (Senderausgangsleistung) gefahren werden, SSB und FM mit 4 Watt Strahlungsleistung (Senderausgangsleistung).
* Innerhalb der sog. Schutzzonen (gegen die Nachbarstaaten) darf auf den Kanälen 41 bis 80 nur mit einer Einzelzuteilung gesendet werden. Dieses betrifft auch den Datenfunk.
* Eine Zusammenschaltung von CB-Funkanlagen mit anderen Netzen (z.B. Internet) ist ausschließlich nur für Datenübertragungen erlaubt.
* Sprachübertragungen dürfen nur direkt stattfinden.
* Für den Datenfunk sind, zusätzlich die Kanäle 40 (27,405 MHz) und 41 (26,565 MHz) freigegeben worden. Somit stehen dem Datenfunk die folgenden Kanäle zur Verfügung: 6, 7, 24, 25, 40, 41, 52, 53, 76, 77 .
* Der Hinweis zum DAKfCBNF, als Ansprechpartner, ist entfallen.

Für unbemannte, automatisch betriebene Stationen für digitale Datenübertragung sind folgende Auflagen zu beachten:

* Zu Beginn einer Datenverbindung muß, von der automatischen Station aus, Angaben über den Betreiber der Station gesendet werden. Diese müßen die Telefonnummer, sowie Name und Anschrift des Betreibers enthalten.
* Eine Rufzeichenpflicht besteht nicht. Falls jedoch, z.B. bei der Datenübertragung, ein Rufzeichen verwendet wird, so muß der Nutzer des Rufzeichens sicherstellen, daß sein Rufzeichen nicht bereits im CB-Funk-Datennetz bzw. in internationalen Funknetzen vergeben wurde.

Im Amtsblatt sind die erlaubten Sende-Modulationsarten, gemäß dem ITU-Standard, aufgeführt.
In §2, Abs. 1 (bezugnehmend auf die Kanäle 1 - 40, werden die Abkürzungen F3E bzw. G3E benutzt.
Diese bedeuten:
F3E: Hauptträger mit FM; es darf ein Kanal mit analoger Information benutzt werden; er ist nur für den Fernsprechverkehr zu nutzen.
G3E:Phasenmodulation; es darf ein Kanal mit analoger Information benutzt werden; er ist nur für den Fernsprechverkehr zu nutzen.

Die Kanäle 1 bis 40 dürfen auch mit der Sendeart A3E bzw. J3E benutzt werden:
A3E:Hauptträger mit Zweiseitenband-AM; es darf ein Kanal mit analoger Information benutzt werden; er ist nur für den Fernsprechverkehr zu nutzen.
J3E:Hauptträger mit Einseitenband-AM und (vollständig) unterdrücktem Träger; es darf ein Kanal mit analoger Information benutzt werden; er ist nur für den Fernsprechverkehr zu nutzen.
Zur Digitalen Datenübertragung sind, z.B., folgende Betriebsarten erlaubt:
F1D:Hauptträger mit FM; Benutzung eines Kanales, der quantisierte oder digitale Informationen enthält; für Datenübertragung, Fernsteuern, Fernmessen.
F2D: Hauptträger mit FM; Benutzung eines Kanales, der quantisierte oder digitale Information enthält (unter Verwendung eines modulierenden Hilfsträgers); für Datenübertragung, Fernsteuern, Fernmessen.
G1D:Phasenmodulierter Träger; Benutzung eines Kanales, der quantisierte oder digitale Informationen enthält; für Datenübertragung, Fernsteuern, Fernmessen.
G2D: Phasenmodulierter Träger; Benutzung eines Kanales, der quantisierte oder digitale Information enthält (unter Verwendung eines modulierenden Hilfsträgers); für Datenübertragung, Fernsteuern, Fernmessen.
J1D: Hauptträger mit Einseitenband-AM und (vollständig) unterdrücktem Träger; Benutzung eines Kanales, der quantisierte oder digitale Informationen enthält; für Datenübertragung, Fernsteuern, Fernmessen.
J2D:Hauptträger mit Einseitenband-AM und (vollständig) unterdrücktem Träger; Benutzung eines Kanales, der quantisierte oder digitale Information enthält (unter Verwendung eines modulierenden Hilfsträgers); für Datenübertragung, Fernsteuern, Fernmessen.
A1D:Hauptträger mit Zweiseitenband-AM; Benutzung eines Kanales, der quantisierte oder digitale Informationen enthält; für Datenübertragung, Fernsteuern, Fernmessen.
A2D: Hauptträger mit Zweiseitenband-AM; Benutzung eines Kanales, der quantisierte oder digitale Information enthält (unter Verwendung eines modulierenden Hilfsträgers); für Datenübertragung, Fernsteuern, Fernmessen.

Das komplette neue Amtsblatt ist unter der Adresse
http://www.regtp.de/imperia/md/content/reg_tele/frequenzen/allgemeinzuteilungen/37_05.pdf
zum Download bereitgestellt.

Eine Text-Browser-fähige Version des Amtsblattes liegt, leider, noch nicht vor. Die DFA bemüht sich hier um Abhilfe.

Veröffentlichung frei, Beleg erbeten!


17.05.2005: "Mobilfunk und Gesundheit" - Neue Studie aus Jülich

Jülich/ Kassel (HaWe/Ho.) *
Oft werden Mobilfunk und CB-Funk pauschal, hinsichtlich möglicher Gesundheitsgefahren, kritisiert.
Jedoch unterscheiden sich diese, nicht nur durch die Frequenzen und Sendeleistungen, sondern auch durch die Modulationsarten erheblich voneinander.

So ist der GSM-Mobilfunk (Handy-Funk) über das sog. TDMA-(Zeitschlitz-)Verfahren organisiert. Dieses ermöglicht es, mehrere Telefonate gleichzeitig auf einer Funkfrequenz zu übertragen.
Im herkömmlichen CB-Funk ist dieses jedoch nicht möglich.
Gerade dieses TDMA-Verfahren ist aber, wenn man die Berichte der Mobilfunkkritiker genauer studiert, eines der Hauptkritikpunkte im GSM-Mobilfunk.
Daher spezifizierten sich viele Untersuchungen auf dieses TDMA-Verfahren, hauptsächlich, im Zusammenhang mit der Blut-Hirn-Schranke.

Auf eine neuere dieser Studien weist der "Informationsdienst Wissenschaft" auf seiner Internetseite hin:

...
Mobilfunk und Gesundheit - Projekt zu Risikodialog über aktuellen Stand der Forschung abgeschlossen

Die möglichen Risiken von Mobiltelefonen oder Sendeanlagen werden von Experten unterschiedlich eingeschätzt. Ein Forschungsvorhaben der Programmgruppe Mensch Umwelt
Technik (MUT) des Forschungszentrums Jülich brachte 25 Spitzenforscher aus Deutschland und der Schweiz zu einem Risikodialog über die Bewertung neuerer Forschungsergebnisse zusammen.
Das Projekt wurde jetzt abgeschlossen. Der in der Öffentlichkeit bestehende Verdacht auf gesun dheitsschädliche Wirkungen des Mobilfunks wurde nicht erhärtet. In einigen Bereichen bleibt jedoch Forschungsbedarf.  
[...]
...  
(Auszugsweises Zitat. Der gesamte Text ist auf http://idw-online.de/pages/de/news111439 nachzulesen.)

In Auftrag gegeben wurde das Projekt durch die Telekom-Tochter T-Mobile. U.a. wurden auch die Einflüsse von Mobilfunkstrahlung auf die menschliche "Blut-Hirn-Schranke" untersucht, sowie Tierversuche zum Thema Krebs durchgeführt. Es ließen sich, so die Laborergebnisse, zwar Effekte beobachten, es sei jedoch fraglich, ob diese expermimentell "gesundheitlich bedeutsam" seien.
Die experimentell gefunden Wirkungen des Mobilfunks auf das zentrale Nervensystem seien "ohne erkennbare Nachteile für die Gesundheit.

Weitere Informationen zum Thema können unter www.emf-risiko.de abgerufen werden.

Veröffentlichung frei, Beleg erbeten!


04.05.2005: HIB meldet Pläne zur Besteuerung von Vereinsbeiträgen

Kassel (HaWe/Ho) *
Der Pressestelle der Deutschen Funk-Allianz (DFA) e.V. liegen, über den Pressedienst des deutschen Bundestages, sowie über weitere Quellen, Informationen vor, welche besagen, daß das Finanzministerium zukünftig Mitgliedsbeiträge besteuern möchte.

Im folgenden die Meldung  des Pressedienstes des Deutschen Bundestages vom 2.5.2005/ 14:15 Uhr:

Finanzen/Kleine Anfrage
ÜBER PLÄNE ZUR BESTEUERUNG VON VEREINSBEITRÄGEN INFORMIEREN

Berlin: (hib/VOM)       Die FDP-Fraktion greift in einer Kleinen Anfrage (15/5406) "Pläne zur Erhebung der Mehrwertsteuer auf Vereinsbeiträge" auf.

Presseberichten zufolge solle es Planungen geben, Mitgliedsbeiträge an Vereine künftig der Mehrwertsteuer zu unterwerfen, so die Abgeordneten.
Die Äußerungen aus den Finanzministerien seien widersprüchlich, sodass für die Vereine eine klare Linie nicht zu erkennen sei und die Verunsicherung weiter anhalte.
Die Liberalen wollen unter anderem wissen, ob Fördervereine grundsätzlich nicht betroffen und Sportvereine grundsätzlich von der Umsatzsteuerpflicht befreit sein werden.
Sie wollen zudem erfahren, ob nur Vereine mit Einnahmen aus Mitgliedsbeiträgen von über 17.000 Euro betroffen wären.
Die Regierung soll ferner mitteilen, welche Auswirkungen sie auf Tennis- und Golfclubs erwartet, die in der Regel Aufnahmegebühren erheben.
Die Abgeordneten interessiert überdies, ob Vereine, deren Mitgliedsbeiträge der Mehrwertsteuer unterworfen werden, zum Abzug der Vorsteuer berechtigt sein sollen. Schließlich wollen sie herausfinden, ob auch Mitgliedsbeiträge von gemeinnützigen Vereinen der Mehrwertsteuer unterliegen sollen.

Veröffentlichung frei, Beleg erbeten!


19.04.2005: Kommentierung zur aktuellen CB-Funkpolitischen Lage

Kassel (HaWe/Ho) *
Am gestrigen Tage, den 18.04.2005 kommentierten, im "Funk-Mitsprache-Forum", Rubrik "Bürgerfunk"...
... Burkhard P. Heid (in seiner Eigenschaft als am CB-Funk interessierter), mit seiner Einspielung vom 18.04.2005 - 04:18;
... Dieter Contzen/ Jupietr01ac aus Aachen (Einspielung 18.04.2005 - 12:14), sowie
... Franz Hornauer (CB-Verein Mangfalltal e.V.) mit seiner Einspielung vom 18.04.2005 - 12:39,
die veröffentlichte Presseverlautbarung der DAKfCBNF-Vorsitzenden Heike Hess.
Erreichbar ist die Diskussion unter der Webadresse:
http://64595.board.webtropia.com/board.php?action=messages_show&boardmessage_id=236404 .

Franz Hornauer kommentierte ebenfalls, ausführlich, die Presseerklärung des (ehemaligen) DAKfCBNF-Pressesprechers Henning Gajek mit seiner Einspielung vom 18.04.2005 - 17:03:
http://64595.board.webtropia.com/board.php?action=messages_show&boardmessage_id=236953 .

Veröffentlichung frei, Beleg erbeten!


19.04.2005: Heike Hess und Henning Gajek stellen ihre Ämter, aufgrund DAKfCBNF-interner Intrigen, zur Verfügung

Kassel (HaWe/Ho) *
Die DFA e.V. bekam am 18.04.2005 mittags zwei e-Mails des DAKfCBNF-Pressesprechers Henning Gajek zugesandt, welche, nach Rücksprache mit ihm, hier im vollen Wortlaut wiedergegeben werden.

Zunächst die Meldung, daß Heike Hess als Vorsitzende des DAKfCBNF zurückgetreten ist (= Zitat 1).
Anschließend eine Meldung von Henning Gajek persönlich (= Zitat 2).


...Zitat 1...
Betreff:                Aktuelle Pressemitteilung: Vorsitzende DAKfCBNF zurueckgetreten
Datum:          Mon, 18 Apr 2005 10:13:14 +0200

Der DAKfCBNF informiert:

Herxheim-Landau/Bad Dürkheim, den 17.04.2005


Heike Hess zurückgetreten
-------------------------

Die Vorsitzende des Deutschen Arbeitskreises für CB- und
Notfunk (DAKfCBNF), Heike Hess, ist am 17. April 2005 von
ihrem Amt zurückgetreten.

Das Rücktrittsschreiben von Heike Hess hat folgenden Wortlaut:

"Sehr geehrte Herren,

hiermit gebe ich mit sofortiger Wirkung meinen Rücktritt als
Vorsitzende des DAKfCBNF e.V. bekannt. Diesen Schritt sehe ich
mich aus beruflichen Gründen gezwungen zu gehen. Aber auch die
Intrigen innerhalb des DAKfCBNF, die in den letzten Wochen und
Monaten gegen mich am Laufen sind, bin ich nun nicht mehr länger
gewillt, hinzunehmen.

In meiner Amtszeit war ich stets bemüht, offen auf alle
Vorsitzende und Delegierte zuzugehen und bin auch unangenehmen
Gesprächen nie aus dem Weg gegangen. Diese Offenheit wurde mir
zum Verhängnis. Ich hätte von den Intrigenspinnern mehr Rückgrat
erwartet.

Leider hat auch der Vorstand sich dahingehend beeinflussen lassen.

Ich bedaure dies sehr.

Ich schlage als meinen Nachfolger Franz Ahne vor, denn diesen
Vorsitzenden hat der DAKfCBNF verdient.

Mit freundlichen Grüßen

Heike Hess
Vorsitzende des DAKfCBNF e.V."

Soweit das Schreiben.

Hintergrund:
------------

Heike Hess hatte den Vorsitz des DAKfCBNF am 11. Oktober 2003
von ihrem Vorgänger Michael Lennarz übernommen, der aus
gesundheitlichen Gründen zurückgetreten war.

Heike Hess war zuvor Erste Vorsitzende des DAKfCBNF-Mitgliedsverbandes
ARGE CB-Funk Südwest gewesen.

Unter ihrer Leitung hatte sich der DAKfCBNF verstärkt gegenüber
der interessierten, aber nicht im DAKfCBNF organisierten Öffentlichkeit
präsentiert, was dort auf allergrößtes Interesse und Resonanz stieß.

Verschiedene Personen und Gruppierungen, die bisher in starker Konkurrenz
oder Kritik zum DAKfCBNF gestanden hatten, begannen ernsthaft darüber
nachzudenken, im DAKfCBNF aktiv mitzuarbeiten.

Als problematisch sahen viele Interessenten die starken formalen Strukturen
innerhalb des DAKfCBNF und seiner Arbeitsgruppen und die "Pflicht" zur
regelmäßigen persönliche Teilnahme an Tagungen an.

Das Ausrichten des DAKfCBNF hin zu mehr Öffentlichkeit (die oft von der
Existenz des CB-Funks nichts mehr weiß) stieß bei Franz Ahne
(Eckental-Eschenau), dem Gründungsvorsitzenden des DAKfCBNF auf tiefste
Skepsis, der den DAKfCBNF nicht als Interessenvertretung der CB-Funker, sondern
eher als halbstaatlichen Monopolverein für den CB-Funk sieht, der nach
seinen Vorstellungen hoheitliche Aufgaben wahrzunehmen habe und dessen
striktes Satzungsverständnis ihm wichtiger als das Wohl und die
Weiterentwicklung des CB-Funks und die Bündelung der Nutzerinteressen
zu sein scheint.

Ahne hat eine Beauftragung nach Paragraph 7.13 der DAKfCBNF-Satzung,
aufgrund seiner langjährigen Erfahrung und Kontakte,die Verhandlungen
mit der Fernmeldeverwaltung zu führen, ist jedoch derzeit in kein
satzungsgemäß definiertes Amt gewählt.

Wichtige Themen wie neue Technologien z.B. Packet-Radio (Datenfunk)
oder Sprach-Funk-Netze mit Verbindungen zum und über das Internet)
werden von den überwiegend mit reinem Sprechfunk groß gewordenen
Alt-CB-Funktionären mit allergrößter Skepsis betrachtet oder
abgelehnt, sind aber in der täglichen Funk-Praxis längst etabliert.

Die derzeit laufende Überarbeitung der CB-Vorschriften (Amtsblattverfügung)
finden unter größter Geheimhaltung statt, eine offene Diskussion mit den
Betroffenen, um aboslut praxisfremde Beschlüsse wie eine Freigabe von SSB
(Einseitenband-Technik) auf den Kanälen 4..15 scheint nicht vorgesehen zu
sein.

Zu wichtigen Stör-Faktoren wie die Einführung von Powerline-Übertragung
von Internet-Inhalten über die Stromversorgungsleitungen, die auch den
CB-Funk beeinträchtigen könnten, dem mehrfach geänderten
Telekommunikationsgesetz, das den CB-Funk bis heute mit keiner Silbe
erwähnt, wurde nie offizielle Stellungnahmen seitens des DAKfCBNF
bekannt.


Der Deutsche Arbeitskreis für CB- und Notfunk e.V.
--------------------------------------------------

Der Deutsche Arbeitskreis für CB- und Notfunk DAKfCBNF) wurde 1982
aufgrund eines Bundestagsbeschlusses gegründet und soll den für
Gespräche mit Politik, Verwaltung, Normung und Herstellern
geforderten Arbeitskreis bilden, in dem alle ihm angeschlossenen
CB-Funkverbände mitarbeiten können.

Aufgrund seiner Arbeit wurde die Zahl der CB-Funk Kanäle von 22
über 40 auf 80 (davon 12 Kanäle mit AM und SSB) erweitert, die
Benutzung beliebiger Antennen, die Datenübertragung und die
Modulationsart SSB im CB-Funk erlaubt.

Nicht nur bei Fernfahrern gilt der CB-Funk als wertvolle
und flexible Informations-Quelle zur aktuellen Verkehrsituation,
da alle Funkteilnehmer Informationen am Ort des Geschehens
sofort austauschen können, und zwar kostenlos.

(hg)

...Zitat 1-Ende...
...Zitat 2 ...
Betreff:                DAKfCBNF: Erklaerung des Pressesprechers
Datum:          Mon, 18 Apr 2005 12:15:17 +0200

Der DAKfCBNF-Pressesprecher informiert:

Bad Dürkheim, den 18.04.2005

Wie soeben vermeldet wurde, ist die Vorsitzende des
Deutschen Arbeitskreises für CB- und Notfunk (DAKfCBNF),
Heike Hess, am 17. April 2005 von ihrem Amt zurückgetreten.

Unter ihrer Leitung war der DAKfCBNF dabei, in der nicht
funkenden oder nicht organisierten Öffentlichkeit endlich
wahrgenommen zu werden, indem er auf Frage und Probleme der
CB-Funker und ihrer Gruppierungen einging und Wege zur
Mitarbeit im DAKfCBNF aufzeigte.

Die offensive Öffentlichkeitsarbeit wurde von einigen handelnden
Personen, denen die vermeintliche "Seriösität" eines halbstaatlichen
"Monopolvereins" wichtiger als die Interessen der CB-Funker sind,
nicht geduldet.

Anstatt diese Fragen endlich ehrlich und öffentlich
zu diskutieren, wurden der Vorsitzenden permanent
Satzungsverstöße unterstellt. Es ist offenbar schon
verfassungswidrig, wenn eine Vorsitzende eines
Vereins Anfragen von Nichtmitgliedern beantwortet und
auf Möglichkeiten zur Mitarbeit in diesem Verein verweist.

Es wurde der Vorsitzenden offenbar auch untersagt,
über diese Probleme das Gespräch mit den Delegierten
zu suchen, sie mußte einen Rechtsanwalt konsultieren,
der ihr übrigens absolut korrektes Verhalten bescheinigte.

Der von Heike Hess begonnene Weg war nämlich absolut richtig!
Die zahlreichen von mir verfassten Pressemitteilungen
stießen auf allergrößtes Interesse, mit etwas Geduld
wäre es gelungen, dem CB-Funk wieder ein positives
Image zu verleihen, aber eine aktuelle Information
der Öffentlichkeit über laufende Entwicklungen
und Hintergründe wurde mit dem unsinnigen Argument
verhindert, daß dieses gegen die Satzung verstoße.

Auch die optisch ansprechend und informativ gestaltete
Homepage des DAKfCBNF war einigen Formalisten ein Dorn im Auge.
Völlig gegen den Zweck der Satzung wurde von Franz Ahne viel
Energie verschwendet, um mit kriminalistischen Methoden zu
erforschen, was der Webmaster des DAKfCBNF, der noch andere
Homepages erfolgreich betreibt, in seiner knappen Freizeit
alles tut und was absolut nichts mit dem CB-Funk zu tun hat.

Es führte zu einem Geheimbeschluss des Vorstandes, die Homepage
einzufrieren (z.Zt. nicht erreichbar) und jegliche Pressearbeit
ruhen zu lassen.

Heike Hess hat zur letzten DAKfCBNF-Tagung den von Michael Lennarz
und Franz Ahne lange vernachlässigten Kontakt zur CB-Industrie
wieder aufgenommen, erstmals war nach langer Pause wieder ein
Vertreter eines führenden CB-Herstellers bei der DAKfCBNF-Tagung
in Wallau anwesend.

Betroffene und Kritiker unterstellen, daß mit dem DAKfCBNF eine
bundesweite flächendeckende Organisation mit Delegierten, die
vor Ort leben und erreichbar sind, zur Verfügung stünde,
welche die zum Teil recht speziellen Fragen von CB-Funkern sofort
lösen könnte. Das ist jedoch längst nicht mehr der Fall. Auch die
Regionalen Organisation bräuchten dringend Nachwuchs.

Interessierte motivierte Persönlichkeiten mit Potenzial
wurden aber entweder zum Nichtstun oder zu konkurrierenden
Organisationen wie z.B. der Deutschen Funkallianz (DFA) getrieben,
die vor lauter Fundamental-Opposition das eigentliche Thema
CB-Funk längst aus den Augen verloren haben. Sie mögen beim
Lesen dieser Zeilen den Umsatz der Schaumwein-Industrie
verbessern, sollten sich aber lieber selbst fragen, ob sie
an dieser schlimmen Entwicklung nicht mindestens genauso
viel Schuld tragen, weil sie zu feige waren, im Deutschen
Arbeitskreis mit neuen Ideen für frischen Wind zu sorgen.

Franz J. Ahne hat vor 20 Jahren mit einem beispielhaften
Kraftakt die Einigung der schon damals zahlreich
vorhandenen CB-Organisationen mit dem DAKfCBNF erreicht
und schon damals die Kritiker auf den Plan gerufen.
Der Erfolg gab Ahne seinr Zeit Recht, die Probleme
mangelnder interner und externer Kommunikation bestehen
bis heute.

Die Idee des Deutschen Arbeitskreises wurde von der
Fernmeldeverwaltung zur Recht den lizensierten Funkamateuren
als leuchtendes Beispiel genannt, was schließlich auf Wunsch
des damaligen Postministeriums zur Gründung des Runden
Tisches Amateurfunk führte und wurden kürzlich offenbar den
ähnlich zerstrittenen professionellen Betriebsfunk-Anwendern
genannt.

Franz Ahne ist derzeit dabei, in seinem unumstößlichen
Glauben an seine Auslegung der Satzung, seine geleistete
Arbeit ernsthaft zu beschädigen und vor Ort gewachsene
Strukturen im CB-Funk zu ignorieren oder zu zerstören.
Das kann nur verhindert werden, wenn die betroffenen
und aktiven CB-Funker sich endlich einmischen und ihre
Lethargie und Wehleidigkeit aufgeben.

CB-Funk hat als reiner Sprechfunk auf 27 MHz begonnen.
27 MHz war und ist - aufgrund der Physik - immer kritisch.
Das Sonnenfleckenmaximum unterwirft sich keinen Vorschriften
und sorgt für Störungen durch Überreichweiten. Seit dem Ende
der Sowjet-Union wird 27 MHz in den Staaten der GUS und Russlands
als "Betriebsfunk" intensiv benutzt, welche Vorschriften dabei
eingehalten werden, läßt sich nicht ermitteln. Angeblich stören
auch legal opererierende CB-Freunde aus Deutschland genauso
oft den russischen Betriebsfunk.

Ideen und Vorstellungen, einen CB-Funk auf anderen Frequenzen zu
etablieren, wurden immer kritisch beäugt, abgelehnt oder
verhindert oder mit unbrauchbaren Regeln wie 10 mW Sendeleistung
bei LPD oder dem Verbot von Mobilgeräten oder Feststationen bei
PMR446 beantwortet.

Kreative, frequenzökonomische Ideen, wie der Schweizer CB-Funk
mit automatischer Kanalvermittlung (seinerzeit auf 933/34 MHz,
aber auch auf anderen Frequenzen denkbar) wurden nicht verstanden
oder nicht weiter verfolgt.

Neue Technologien wie die Datenübertragung über CB-Funk, die
Verbindung mit dem Internet, die Vermittlung von Sprache
zwischen Funk und Internet müssen endlich wahrgenommen werden,
können und dürfen durch geplante regulatorische Maßnahmen nicht
verhindert, sondern maximal sinnvoll geregelt werden.

Die Idee von Rufzeichen für CB-Datenfunk war im Prinzip richtig,
wurde aber vollkommen falsch angefangen. Zunächst wurden technisch
inkompatible "Rufzeichen" verordnet, dann die Anwender bei
ihren zahlreichen Fragen und Problemen vor Ort alleine gelassen,
da keinerlei Mechanismen zur Vermeidung von Doppelungen oder dem
"Mißbrauch" von Rufzeichen vorgesehen waren.

Mit der von Postministerium und damaligem BAPT betrauten Vergabe
der Rufzeichen war der DAKfCBNF mit seinen wenigen freiwilligen
Helfern völlig überlastet. Anfragen wurden nicht oder stark
verzögert beantwortet.

Als das damalige Postministerium schließlich die einzig richtige
Entscheidung traf, daß Rufzeichen "Nummern" im Sinne des TKG sind
und ausschließlich von der dafür zuständigen RegTP zu vergeben
seien, war schon soviel Wut und Zorn im Umfeld entstanden, daß
diese Regelungen von Gegnern eines funktionierenden CB-Funks
de facto gekippt wurden, einige haben das wohl bis heute nicht
realisiert.

Heute verwenden immer mehr CB-Funker aus Frust oder Unkenntnis
oder rein technischen Gründen "Fantasie"-Rufzeichen, die den
Anforderungen der Nutzer eher genügen, als die dafür vorgesehen
Rufzeichen, auch wenn diese anderweitig für internationale
Funkdienste oder Nutzer vergeben sind oder vergeben sein könnten.

CB-Funker sollen beim DAKfCBNF ein Rufzeichen "kaufen", erwerben
damit aber keinerlei Recht auf Information oder Schutz. Das mußte
schief gehen.

Die Gründung einer Arge DÜ (Datenübertragung) war richtig, sie war
aber mangels fachkundiger Mitarbeiter mehr damit beschäftigt, sich
selbst zu verwalten, anstatt auf die zahlreichen Kritiker und Skeptiker
zuzugeben. Meine mühsamen Versuche einer Kontaktaufnahme wurden
nicht mit Argumenten sondern durch Sperrung eines Diussionsforums
begegnet, ohne vorher um eine Stellungnahme oder Klärungsmöglichkeit
zu biten.

Heute wandelt sich die Regulierungsbehörde (RegTP) zur
Bundesnetzagentur. Die RegTP-Außenstellen, die vor Ort
die Probleme und Fragen der CB-Funker beantworten und
lösen könnten, existieren in dieser Form längst nicht
mehr oder sind nicht mehr zuständig.

Viele Entwicklungen werden in Europa verabschiedet,
Fakt ist aber, daß der CB-Funk auf europäischer Ebene
längst absolut keine Rolle mehr spielt. Um den CB-Funk
auf europäischer Ebene wirksam zu vertreten, wäre eine
professionell arbeitende Organisation erforderlich, die
wirklich alle Nutzer bündeln kann.

Viele Entwicklungen wurden mutwillig verschlafen.
Es ist bis heute für die Öffentlichkeit nicht erkennbar,
welche Positionen der DAKfCBNF vertritt, es ist kaum
bekannt, was die CB-Funker wollen, wieviele es noch gibt.
Einen störungsfreien Funk als gemeinsamen Nenner,
würde eine klare Aussage zu allen Arten von Störungen des
CB-Funks und zur Schaffung von möglichst störungsfreien
Grundlagen (Frequenzen) beinhalten, hätte in der Vergangenheit
deutliche Aussagen zu Powerline (Internet aus der Steckdose),
zum mehrfach geänderten Telekommunikationsgesetz (worin der
CB-Funk in keinster Form erwähnt wird) und vieles mehr bedeutet.

Fachleute, die sich wirklich auskennen, waren nicht zu bewegen
mitzuarbeiten, da die Positionen des DAKfCBNF in der Öffentlichkeit
entweder nicht bekannt oder nicht veständlich sind.

Oft wurden Alternativen zum DAKfCBNF diskutiert. Leider gibt es
derzeit keine, die von der Politik akzeptiert wären, aber das muß
nicht auf ewig so sein oder bleiben.

Verschiedene Gruppen fordern einen runden Tisch, lassen aber nicht
erkennen, was sie damit wirklich erreichen wollen. Ein runder Tisch
CB-Funk wäre eigentlich nötig gewesen, denn der DAKfCBNF ist als
solcher gedacht, wenn die konkurrierenden Gruppen besser offensiv
im Deutschen Arbeitskreis mitgearbeitet hätten, ihre Scheu vor der
Reise zu Tagungen überwunden und persönliche Kontakte aufgebaut hätten.

Dies war leider nicht der Fall. Insofern ist das Scheitern von Heike Hess
auch ein Scheitern aller gutmeinenden Kräfte, die sich sehnsüchtig echte
Verbesserungen wünschen.

Insbesondere die Deutsche Funkallianz (DFA) stellt leider keine Alternative
zum DAKfCBNF dar, da ihr in der Internet-Öffentlichkeit geprägtes Bild
keine seriösen Ziele, sondern eher Frust und Enttäuschung über die eigene
Unfähigkeit und nicht erhaltene Ehrenbezeugungen und Effekthaschereien
erkennen läßt, wenn es auch dort auch durchaus willige Personen gibt, denen
der CB-Funk wirklich am Herzen liegt.

Ich habe meine Position als Pressesprecher des DAKfCBNF gerne freiweillig
und unentgeltlich unter großem Zeit und Logistikaufwand ausgefüllt. Für eine
Organsiation, denen formale Fragen wichtiger, als das Hobby CB-Funk sind,
stehe ich mit dem Ablauf des heutigen Datums nicht mehr zur Verfügung.

gez. Henning Gajek

Fragen beantwortet:
Henning Gajek (Pressesprecher DAKfCBNF bis 18.04.2005 )
Telefon: 06322-999999 oder 06322-5058
mobil  : 0179-3296255
Telefax: 0721-151-450533
e-mail: henning.gajek@dakfcbnf.de oder cb-funk@gajek.de
eigene Homepage: www.gajek.de/cb-funk/

...Zitat 2-Ende...

Veröffentlichung frei, Beleg erbeten!


19.04.2005: Heinz Scheibenbogen verstorben 

Kassel (HaWe/ Ho) *
Bereits am vergangenen Wochenende erreichte uns die traurige Meldung, das unser östereichischer CB-Funkfreund Heinz Scheibenbogen verstorben ist.
In unserer Eigenschaft als CB-Funkervertretung der bundesdeutschen uns angeschlossenen CB-Funker hat uns Heinz auf einigen unserer Veranstaltungen besucht und uns, über seine Vorträge, immer wieder Mut zum weitermachen und zugesprochen.

Einige DFA-aktive haben noch seinen Besuch unserer Herbsttagung, vor einigen Jahren in Mammingen, in Erinnerung. Allein sein Vortrag während der Tagung war sehr eindrucksvoll.
Vielmehr waren es aber auch die kleinen, angenehmen Gespräche in den Pausen und nach der Tagung welche im Gedächtniss blieben.

Durch den Tod von Heinz Scheibenbogen haben wir alle, über die EU-Grenzen hinweg, als CB-Funkgemeinschaft ein Urgestein des CB-Funks verloren.

Wir, als DFA e.V., erinnern uns, sicherlich auch zukünftig manches mal an Heinz.

Veröffentlichung frei, Beleg erbeten!


28.03.2005: Maulkorb - oder nicht!?

Kassel (HaWe/ Ho) *
Zu einer diplomatisch guten Verbandspolitik gehört auch die Notwendigkeit des Anwendens von legalen Tricks zum Selbstschutz des Verbandes.
Dieses Mittel wandte die DFA während ihrer Tagung am 19.03.2005 an, um herauszubekommen, ob sich ein sogenannter "Maulwurf" in den eigenen Reihen aufhält. Jener "Maulwurf" hatte die DFA und die Öffentlichkeit mit nicht zutreffenden Informationen versorgt.

Bei den in verschiedenen Foren durch die dortigen Kommentatoren verlautbarten Annahmen, habe - wie im Funkmagazin berichtet wurde - ein "scharfes" Kritisieren bestimmter Äußerungen von DFA-Funktionären durch den Vorsitzenden der DFA stattgefunden. Damit solle (gemäß dieser Kommentare) insbesondere dem Ehrenpräsidenten der DFA ein "Maulkorb" aufgesetzt worden sein. Dies wird vom Vorsitzenden der DFA energisch bestritten, da die gezogene Schlussfolgerung nicht richtig ist.
Vielmehr hat der Vorsitzender der DFA, absichtlich, keine Namen während der Tagung genannt.
Tatsächlich nahm er aber auch Bezug auf die sog. "Gegner" der DFA, welche schon seit Jahren, den Bundesverband DFA e.V. nicht als legitimes Vertretungsorgan der CB-Funker gemäß Bundestagsdrucksache 9/2274 ansehen, und ihn entsprechend, öffentlich, auch bei den Behörden, diskreditieren.

Der Vorsitzende der DFA erklärt sich ausdrücklich zu den Inhalten der vom Ehrenpräsident veröffentlichten Kommentare solidarisch, welche dieser jedoch in dessen privater Eigenschaft verlautbart hatte. Ein Bezug zur DFA oder zu deren Verbandspolitik kann nicht hergestellt werden. Auch trifft es nicht zu, dass die DFA Mitgliedern empfiehlt, sich in der Bekanntgabe ihrer Meinung zurück zu halten.
Eben genau das Gegenteil, also die persönliche öffentliche Meinungsfreiheit, ist als Selbstschutz der DFA e.V. anzusehen. Er soll verhindern, daß einer der DFA-Funktionäre heimlich die DFA in seiner persönlichen Meinungsbildung gleichschaltet.
Meinungsfreiheit, darin sind sich die aktiven Mitglieder innerhalb der DFA einig, ist das höchste Gut einer Demokratie. Ist eine Meinungsfreiheit nicht mehr möglich, verkümmert eine Demokratie zu einer Demokratur oder gar zu einer Diktatur. Leider ist dieses, von vielen Funktionären des CB- bzw. Bürgerfunks, nicht erkannt worden. Daher ist der organisierte CB-/ Bürgerfunk, in der Öffentlichkeit, aber auch bei den Nicht-organisierten CB- und Bürgerfunkern immer schlechter angesehen.

Offensichtlich wollte von Kritikern der DFA aus dem Verhalten des Vorsitzenden erkannt werden, dass während der Tagung der DFA dem Ehrenpräsidenten ein "Maulkorb" verpasst worden wäre. Diese Spekulation entspricht nicht den Tatsachen, da den Kommentatoren das notwendige Hintergrundwissen fehlt.
Obwohl von der DFA (mehrere!) Fakten dafür geliefert wurden, dass man hinter den Inhalten der Äußerungen des Ehrenpräsidenten steht, haben sich die Kommentatoren zur Sache, wie erwartet, falsch geäußert.
Personen, die trotz der gebotenen Fakten aufgrund persönlicher Antipathien (z.B. gegenüber der Person des Ehrenpräsidenten) auf die kleinsten ausgelegten Fallen hereinfallen, können als Sachwalter von Interessen der CB-Funker bzw. des CB-Funks nicht in Frage kommen.
 
Damit erfüllte sich der im Interesse der CB-Funker erkennbare Teil des angewandten verbandsdiplomatischen Tricks.
 
Als ein, nicht unerwünschter, Nebeneffekt konnte der Mangel an Neutralität eines sich als Presse bezeichneten DFA-Gegners deutlich gemacht werden. Dessen Aktivitäten sind nach Überzeugung des Vorstandes der DFA eine der Hauptursachen für die öffentlich ausgetragene Zwietracht unter den an der Verbandsarbeit interessierten CB-Funkern.

Veröffentlichung frei, Beleg erbeten!


24.03.2005: Deutschlandweite CB Funk Staffel „Der CB Funk lebt“

Die Tango Hotel Int. DX & SWL Radio Group ruft alle aktiven CB Funker auf, an der, in der Nacht vom 23.04.05 zum 24.04.2005 stattfinden, deutschlandweiten CB Funk Veranstaltung teilzunehmen.
Eine CB Funk Staffel rund um Deutschland wird es sein. Die Organisation wird von der Station TH028 vom Meinhard aus Eckartsberga, unter Mithilfe aktiver TH Mitglieder und weiterer aktiver Funkfreunde aus verschiedenen Bundesländern, geleitet.

Es sollen soviel CB Funker als möglich in dieser Nacht QRV sein und sich an dieser Funk Staffel beteiligen. Ein „Passwort“ wird von einer Stelle (Start) von Station zu Station weitergeleitet und soll am Ende unverfälscht wieder am Ausgangsort ankommen, man bedenke es wird durch ganz Deutschland gehen!

Interessierte Funkfreunde melden sich bitte schriftlich unter folgender Adresse:

Meinhard Möckel
Hauptstrasse 88
06648 Eckartsberga

Tel. 034467 – 20125 (täglich 20.00 Uhr – 22.00 Uhr, außer Sonntag)
Fax 034467 – 20065

oder E Mail funkstaffel2005@freenet.de

Für die Zusendung der Teilnehmerliste und der entsprechenden Unterlagen per Post bitte Porto (Briefmarken) beilegen.
Kostengünstig wäre natürlich eine E Mail Anmeldung. Wer diese Möglichkeit hat, sollte sie auch nutzen.

Folgende Angaben sollen im Brief oder in der E Mail zu finden sein:

- Stationsname (Rufzeichen, Vorname)
- Wohnort
- Vorgesehener Standort (mit Höhenangabe)
- Bundesland und größere Stadt in der Gegend des Standortes
- Antennenart (5/8, ½, Mobilant.) und Masthöhe
- Telefonnummer (Festnetz wenn möglich) für Rückfragen
- Handynummer am Einsatztag

Bitte bei der Anmeldung unbedingt diese Punkte beachten!!!

Anmeldeschluss ist der 26.März 2005. Spätere Anmeldungen können leider nicht berücksichtigt werden.

Bitte informiert die Funkfreunde in eurem Einzugsbereich über diese Aktion. Werbt Interessenten für die Teilnahme an dem wohl einmaligen Event. Über die Einzelheiten werden alle Teilnehmer zu gegebenem Zeitpunkt informiert.

73 de TH 028 ( Alf 28) Meinhard Möckel


21.03.2005: PRESSEMITTEILUNG ZUR BERICHTERSTATTUNG IM FM-FUNKMAGAZIN ÜBER DIE DFA-FRÜHJAHRSTAGUNG 2005 IN SCHWELM

Kassel/ Lüdenscheid (HaWe/ Ho) *

In der vorläufigen, noch unvollständigen Fassung (Stand: 20.3.05/ 10:00 Uhr) der Berichterstattung über die Frühjahrstagung der Deutschen Funk-Allianz (DFA) e.V. in Schwelm berichtet Wolfgang Fricke, u.a.:
"[...] Der Vorsitzende der DFA, Harald Westermann, erklärte in seinem Vorstandsbericht, [...] Der AGZ-Geschäftsführer Hermann Schulze habe seine Teilnahme an der DFA-Tagung in Aussicht gestellt, sei aber nicht erschienen. [...]"

Hierzu merken der Vorsitzende und der Pressesprecher der DFA e.V. an:

1. Der oben zitierte Satz "Der AGZ-Geschäftsführer Hermann Schulze habe seine Teilnahme an der DFA-Tagung in Aussicht gestellt, sei aber nicht erschienen.", ist nicht(!) innerhalb des Vorstandsberichtes  (TOP 6a) gefallen, sondern bei der Behandlung vertagter Anträge (TOP 10 ).

2. Der zitierte Satz ist, sinngemäß, tatsächlich so gefallen. Er beruht jedoch, ursächlich, auf einer mißverständlichen Information zwischen Pressestelle und Vorsitzenden der DFA e.V.  . Während der Tagung ist diese Aussage, leider, nicht als fehlerhaft aufgefallen. Tatsächlich hat sich H. Schulze, schon einige Wochen vor der DFA-Tagung, für seine Nicht-Anwesenheit telefonisch entschuldigt, da er, am selben Tage (am 19.03.05), eine eigene Sitzung zum Thema Funk habe.
Der Vorsitzende und der Pressesprecher der DFA e.V. entschuldigen sich hiermit für die Falschinformation.

3. Der Vorsitzende der DFA weist, an dieser Stelle, ausdrücklich, daraufhin, daß das offizielle Protokoll der Frühjahrstagung 2005, inklusive dieser Pressemitteilung, zunächst an die Mitglieder versandt wird. Anschließend wird das Protokoll, gemeinsam mit dieser Pressemitteilung, einigen Fotos der Tagung, sowie einige Audio-MP3-Dateien mit Kernaussagen der Tagung, auf der Internetseite der Deutschen Funk-Allianz (DFA) e.V. unter http://www.deutsche-funk-allianz.de/ veröffentlicht.

Veröffentlichung frei, Beleg erbeten!


20.02.2005: Superantennen: Die Technik

Kassel/ Göttingen (HaWe/ Ho) *

In den letzten Monaten trafen mehrfach Rückmeldungen zum Aufsatz "Superantennen", geschrieben vom technischen Beirat der DFA, M. Czaya, beim DFA-Vorstand ein
Aus diesem Grunde hat Mathias Czaya dem Wunsch des DFA-Vorsitzenden entsprochen und hat o.a. Aufsatz erweitert.
In seinem
zweiten Teil erläutert M. Czaya die prinzipielle Technik welche sich im Gehäuse seiner CB-Funk-Superantenne verbirgt.

Veröffentlichung frei, Beleg erbeten!


21.01.2005: AKCB-Thüringen tritt aus dem DAKfCBNF aus

Suhl/ Bad Frankenhausen/ Gotha (HaWe/ Ho) *

Wie Vorstand und Pressestelle der "Deutschen Funk-Allianz (DFA) e.V." durch schriftliche Mitteilung von Hermann Oechsner, Vorsitzender des AKCB-Thüringen, am 21.01.2005, verbindlich erfuhren, haben sich die Mitglieder des AKCB-Thüringen entschlossen, aus dem "Deutschen Arbeitskreis für CB- und Notfunk (DAKfCBNF)" auszutreten.

Im folgenden die Pressemitteilung des AKCB-Thüringen im Orginalwortlaut:

---

Medienmitteilung: Suhl / Bad Frankenhausen / Gotha

Arbeitskreises CB-Funk Freistaat Thüringen vom 20. 01. 2005
www.akcb-thueringen.de
 

Werte Funkfreunde!

Am 15.01.2005 fand in Uelleben bei Gotha eine Aktivtagung des AKCB statt. Es wurde sehr konstruktiv,
offen und kritisch über die weitere Perspektive des AKCB beraten.

Hier die wichtigsten Ergebnisse:
Der AKCB tritt mit sofortiger Wirkung aus den Reihen des DAKfCBNF e.V. aus.
Wir bedauern diese Entwicklung, sehen aber in unserer Entscheidung die einzige Alternative, alle
anstehenden Aufgaben mit weniger Aufwand zu lösen.

Begründung:
Nach gründlicher Analyse unserer aktiven Mitarbeit der letzten Jahre im DAKfCBNF sind wir nicht mehr
länger gewillt, die hier praktizierte undurchsichtige und destruktive Arbeitsweise des DAKfCBNF e.V. mit
zu tragen.

Dies äußert sich u.a. darin, dass über gesetzlichen Veränderungen im CB-Funk die Öffentlichkeit nicht zeitnahe und ausreichend informiert wird. Auf die Anfrage zum Stand der Projekte an welchen der DAKfCBNF e.V. zur Zeit mitwirkt, gibt der Vorstand keine präzise Antwort, so geschehen zur Herbsttagung 2004. Man kann von einer gewissen Ratlosigkeit und sogar Krise im DAKfCBNF e.V. sprechen.

2004 in Steinach, wurde den anwesenden Delegierten und Gästen der Herbsttagung eindeutig vorgeführt, dass der DAKfCBNF e.V. die derzeitige Situation des CB-Funks in Deutschland falsch einschätzt und für uns seine Verantwortung als Bundessverband nicht mehr erkennbar ist.
Die Mitarbeit im DAKfCBNF e.V., wenn Aufwand und Nutzen aufgerechnet werden, stehen für uns in keiner
Relation und sind daher für uns untragbar und unwirtschaftlich geworden.

Dringend notwenige Reformen, wie die Verabschiedung einer neuen Satzung und Geschäftsordnung werden unter fadenscheinigen Begründungen torpediert und vom Vorstand und einigen Mitgliedsverbänden auf die lange Bank geschoben.
Als Bundesverband macht man es sich einfach und verlinkt mit www.funkmagazin.de, wenn man NEWS bekannt geben möchte.
Es gibt bis heute kein Protokoll über die Herbsttagung 2004 in Steinach.

Unsere Aktivität, Bereitschaft und Geduld ist am Ende.

Die organisierten Funkfreunde in Thüringen haben die Tür zum DAKfCBNF e.V. nicht zugeschlagen, aber zu diesem DAKfCBNF e.V., wie er seit einigen Jahren arbeitet, sagen wir nein!

Wie sehen die nächsten Schritte des AKCB in Thüringen aus:

1. Es werden vorerst zwei Schwerpunktbereiche für CB-Funk in Thüringen gebildet.
    Das sind: Bad Frankenhausen, für Vereine und Gotha, für Einzelfunker.

2. Der Thüringenfunkspruch wird mit neuen Modalitäten gesendet. Die Sendung erfolgt:
    An jedem 3. kompletten Wochenende eines Monats, nur eine Sendung am Sonnabend
    im Wechsel der Verantwortung zwischen Bad Frankenhausen und Gotha.
    Die neuen Sendezeiten: Oktober bis April um 20.00 Uhr und Mai bis September um 21.00 Uhr.

3. Das bestehende Newslettersystem muß aktualisiert werden, weil einige email-Adressen der
    Empfänger nicht mehr aktuell sind.

4. Unsere aktive Mitarbeit auf der Grundlage des 2004 unterzeichneten Freundschaftsvertrages  
    mit den Funkfreunden aus Sachsen und Sachsen-Anhalt bleibt bestehen.

5. Wir werden uns derzeit an keine uns bekannte CB-Funkorganisation anschließen, aber wir behalten
    uns vor, Beobachter zu deren öffentlichen Tagungen zu delegieren. Wir werden kritisch die Politik der
    bestehenden Bundesverbände beobachten und, wenn notwendig, dazu öffentlich Stellung beziehen.

6.   Am 16. Juli 2005 werden wir am Rathsfeld um 14.00 Uhr unsere nächste Zusammenkunft haben.
     (Dieser Termin fällt mit dem Funkertreffen der Funkfreunde rund um Bad Frankenhausen zusammen,
      welches an gleichem Ort über das Wochenende mit Camping durchgeführt. wird.)

Wer im Freistaat Thüringen gewillt ist, für den CB-Funk einzutreten, den rufen wir auf, findet
den Weg zu uns und beteiligt Euch durch Eure aktive Mitarbeit an unserem gemeinsamen Hobby.

Die Mitglieder und Einzelfunker des AKCB
Suhl am 21.01.2005

 

Zur Veröffentlichung unter Quellenangabe freigegeben.
Hermann Oechsner
Vorsitzender AKCB

---

Veröffentlichung frei, Beleg erbeten!



  Haftungsausschluss:

* Inhalte
Der Autor übernimt keinerlei Gewähr für die Aktualität, Korrektheit, Vollständigkeit oder Qualität der auf den von ihm bereitgestellten Inhalte. Haftungsansprüche, gegen den Autor, welche sich auf Schäden materieller oder ideeller Art beziehen, die durch die Nutzung oder auch Nichtnutzung der angebotenen Inhalte bzw. durch die Nutzung fehlerhafter und unvollständiger Inhalte verursacht werden, sind grundsätzlich ausgeschlossen, sofern seitens des Autors kein nachweislich vorsätzliches oder grob fahrlässiges Verschulden vorliegt. Dies bezieht sich ausdrücklich auch auf die zum Download bereitgestellte Software.

Alle Angebote auf auf diesen Webseiten sind freibleibend und unverbindlich. Der Autor behält es sich ausdrücklich vor, Teile, einzelne Seiten oder das gesamte Angebot ohne eine gesonderte Ankündigung zu verändern, zu ergänzen, zu löschen oder die Veröffentlichung zeitweise oder endgültig einzustellen.

* Verweise und Links
Bei direkten oder indirekten Verweisen oder Links auf fremde Webseiten, die außerhalb des Verantwortungsbereiches des Autors liegen, würde eine Haftungsverpflichtung ausschließlich in dem Fall in Kraft treten, in dem der Autor von den Inhalten Kenntnis hat und es ihm technisch möglich und zumutbar wäre, die Nutzung im Falle rechtswidriger Inhalte zu verhindern. Der Autor erklärt hiermit ausdrücklich, dass zum Zeitpunkt der Linksetzung keine illegalen Inhalte auf den zu verlinkenden Webseiten für ihn erkennbar waren. Auf die derzeitige und zukünftige Gestaltung, die Inhalte oder die Urheberschaft der verlinkten oder verknüpften Webseiten hat der Autor keinerlei Einflussmöglichkeiten. Aus diesem Grund distanziert er sich mit Nachdruck von allen Inhalten der verknüpften oder verlinkten Webseiten, die nach der Linksetzung in irgendeiner Form verändert wurden. Diese Feststellung gilt für alle innerhalb dieses Webangebotes gesetzten Links und Verweise sowie für Fremdeinträge in vom Autor eingerichteten Gästebüchern, Diskussionsforen, Linkverzeichnissen, Mailing-Listen und in allen anderen Formen von Datenbanken, auf deren Inhalt externe Schreibzugriffe durch Nutzer bestehen. Für illegale, fehlerhafte oder unvollständige Inhalte und insbesondere Schäden, die aus der Nutzung oder auch Nichtnutzung entsprechend dargebotenen Informationen entstehen, haftet ausschließlich der Anbieter der Webseite, auf die verwiesen wurde, nicht jedoch derjenige, der über einen Link auf die jeweilige Publikation verweist.

* Urheber und Kennzeichenrecht
Der Autor ist bestrebt, in allen Publikationen die Urheberrechte der verwendeten Bilder, Grafiken, Tondokumente, Videosequenzen und Texte zu beachten, von ihm selbst erstellte Bilder, Grafiken, Tondokumente, Videosequenzen und Texte zu nutzen oder auf lizenzfreie Grafiken, Tondokumente Videosequenzen oder Texte zurückzugreifen. Dies gilt vergleichbar auch für zum Download bereitgestellte Programme oder Software. Alle innerhalb des Internetangebotes genannten und ggf. durch Dritte geschützten Marken- und Warenzeichen unterliegen ohne jegliche Einschränkungen den Bestimmungen des jeweils gültigen Kennzeichenrechts und den Besitzrechten der jeweils eingetragenen Eigentümern. Allein aufgrund der bloßen Nennung ist nicht der Schluss zu ziehen, dass Markenzeichen nicht durch die Rechte Dritter geschützt sind! Das Copyright für veröffentlichte, vom Autor selbst erstellte Objekte bleibt allein beim Autor der Seiten. Eine Vervielfältigung oder Verwendung solcher Grafiken, Tondokumente, Videosequenzen und Texte in anderen elektronischen oder gedruckten Publikationen ist ohne ausdrückliche Zustimmung des Autors nicht gestattet. * Datenschutz
Sofern innerhalb dieses Webangebotes die Möglichkeit zur Eingabe persönlicher oder geschäftlicher Daten in Form von Namen, Adressen, Emailadressen, etc. besteht, so erfolgt eine Preisgabe dieser Daten seitens des Nutzers ausschließlich auf freiwilliger Basis. Die Inanspruchnahme aller angebotenen Dienste des Angebotes ist ausdrücklich auch ohne Angabe persönlicher Daten oder unter Angabe anonymisierter Daten oder eines Pseudonyms gestattet. Die Nutzung der im Rahmen des Impressums oder vergleichbarer Angaben veröffentlichten Kontaktdaten wie Postanschriften, Telefon- und Faxnummern sowie Emailadressen durch Dritte zur Übersendung von nicht ausdrücklich angeforderten Informationen ist nicht gestattet. Im Falle eines Verstoßes gegen dieses Verbot sind rechtliche Schritte gegen die Absender von sogenannten Spam-Mails ausdrücklich vorbehalten.

*Rechtswirksamkeit
Dieser Haftungsausschluss ist integraler Bestandteil dieses Webangebotes. Sofern Teile oder einzelne Formulierungen dieses Textes der geltenden Rechtslage nicht, nicht mehr oder nicht mehr vollständig entsprechen sollten, bleiben alle übrigen Teile des Dokumentes in ihrem Inhalt und ihrer Gültigkeit davon unberührt.

*Achtung!
Die gelinkten Webseiten sind möglicherweise NICHT "Text-Browser-gerecht" bzw. "Barrierefrei nach der "Barrierefreien Informationstechnologie-Verordnung BITV" programmiert!
Impressum